Achtsamkeit im Arbeitsalltag: So hältst du die Stopp-Intervention am Laufen

Bist du es leid, von Aufgaben und Stress überwältigt zu werden, sobald du deinen Arbeitsplatz betrittst? Die Stopp-Intervention könnte die Antwort sein. Erfahre, wie du Achtsamkeit in deinen Arbeitstag integrieren und dir so mehr Ruhe und Gelassenheit verschaffen kannst.

In der heutigen schnelllebigen Welt ist es leicht, im Arbeitsalltag unterzugehen. Die Anforderungen können überwältigend sein, und es ist manchmal bei den vielfältigen Turbulenzen im Arbeitsalltag schwer, einen klaren Kopf zu behalten. Aber es gibt eine einfache und wirksame Methode, um dem entgegenzuwirken: die Stopp-Intervention. Diese Achtsamkeitspraxis kann dir helfen, inmitten des Trubels des Arbeitslebens ruhig und konzentriert zu bleiben. In diesem Blogartikel werde ich erklären, was die Stopp-Intervention ist und wie du sie erfolgreich in deinen Arbeitsalltag integrieren kannst.

Was ist die Stopp-Intervention?

Die Stopp-Intervention ist eine Achtsamkeitsübung, die dazu dient, innezuhalten, den Moment zu reflektieren und bewusster zu handeln. Es ist ein einfacher, aber kraftvoller Prozess, der in vier Schritten abläuft:

Stoppen:

Wenn du merkst, dass du gestresst oder überfordert bist, stoppe bzw. halte mit dem an was du gerade tust. Das kann mitten in einer Aufgabe oder sogar in einem Gespräch sein.

Atmen:

Schließe für einen Moment die Augen und konzentriere dich auf deinen Atem. Ein paar tiefe Atemzüge können Wunder wirken

Beobachten:

Nimm dir einen Augenblick, um deine Gedanken, Gefühle und körperlichen Empfindungen zu beobachten. Was bemerkst Du?

Reflektieren: 

Frage Dich innerlich: Was wäre jetzt hilfreich oder förderlich (in dieser Situation)? 

Setze dann erst wieder mit einer Aktivität oder Handlung ein.

Tipps zur erfolgreichen Integration der Stopp-Intervention im Arbeitsalltag

Die Stopp-Intervention klingt simpel, aber sie erfordert Übung, um zu einer effektiven Gewohnheit zu werden. Hier sind drei konkrete Tipps, wie du sie erfolgreich in deinen Arbeitsalltag integrieren kannst:

1. Plane regelmäßige Erinnerungen ein

Setze dir Erinnerungen oder Alarme auf deinem Handy oder Computer, um dich regelmäßig an die Stopp-Intervention zu erinnern. Dies kann alle paar Stunden oder nach Bedarf erfolgen. Die Erinnerung wird dir helfen, nicht in den hektischen Arbeitsstrom hineingezogen zu werden.

2. Schaffe einen ruhigen Raum:

Finde einen ruhigen Ort, an dem du die Stopp-Intervention durchführen kannst. Dies kann ein Besprechungsraum, dein Schreibtisch oder sogar ein stiller Ort im Freien sein. Ein ruhiger Raum ermöglicht es dir, dich besser auf die Übung zu konzentrieren.

3. Teile die Praxis mit Kollegen:

Ermutige deine Kollegen, sich ebenfalls der Stopp-Intervention anzuschließen. Ihr könnt euch gegenseitig daran erinnern und unterstützen. Dies schafft eine positive, achtsame Kultur im Büro.

Fazit

Die Stopp-Intervention ist eine einfache, aber wirksame Methode, um Achtsamkeit in deinen Arbeitsalltag zu integrieren. Sie hilft dir, Stress abzubauen, den Fokus zu behalten und bewusster zu handeln. Plane regelmäßige Erinnerungen ein, schaffe einen ruhigen Raum und ermutige deine Kollegen, sich anzuschließen. Auf diese Weise kannst du die Vorteile der Stopp-Intervention voll ausschöpfen und deinen Arbeitsalltag in einen produktiveren und entspannteren Ort verwandeln. Probier es aus und erlebe selbst die positiven Veränderungen!

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